Geomantie
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Bereits im Altertum und sogar schon in den Megalithkulturen nutzten unsere Vorfahren die Geomantie in Anlagen wie Stonehenge. Sie verbanden ihre verblüffenden Kenntnisse des Himmels mit denen der Erde. Aber auch die erfolgreichen Baumeister der Bauhütten, denen wir die Kathedralen der Gotik verdanken, nutzten schon von mehr als tausend Jahren Geomantiekenntnisse, um ihre vollendete Baukunstwerke auch im Raum entsprechend auszurichten.
Das uralte Wissen der Geomantie ist die Kunst, den guten Platz zu finden und etwas zu schaffen was Bestand hat und Kraft vermittelt. Das Einbeziehen der Himmelsrichtungen ins Bauen und Wohnen, die Sonnenstände sowie die Landschaftsenergien hat sich immer bewährt. |
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Zudem wurde mit Ritualen und Zeremonien zur Klärung und Reinigung der Landenergien gesorgt, sowie stetig an der Gesunderhaltung der Raumenergien gearbeitet. In Europa finden sich bis heute im Untergrund fast aller wichtigen Kirchen Hinweise auf uralte Kulturen, die hier schon vorher Heiligtümer errichtet hatten. Heute noch angewandte Rituale wie Grundsteinlegung, Richtfeste und Firstweihen sind Reste alter Rituale aus einer Zeit als Bauherrn und Handwerker noch der traditionellen Baukunst mit ihrem weiten, auch geistigen Umfeld verpflichtet waren. In den Ritualen der Freimaurer sind uns einige dieser Gedanken bis heute erhalten. Ihnen geht es heute gar nicht mehr um konkrete Baukunst, sondern sie arbeiten nur noch am inneren Tempel, von dem äußere seit altersher ein Abbild sein sollten. Wenn der Freimaurer vom Lehrling über den Gesellen zum Meister aufsteigt, folgt er nur noch sprachlich dem Weg der handwerklichen Maurer, verrät aber noch den hohen Anspruch, der früher die Baukunst prägte. Im Wahlspruch „Wolle als des Werkes Anfang“ – „Wisse um das hohe Ziel“ – „Wage alles für das Edle“ – „Schweige über alles still“ – wird der ganze Anspruch an den Bau am eigenen inneren Tempel deutlich. Wer in seinem Körper der Seele einen Tempel bauen will, braucht ähnliche Bewusstheit, wie derjenige, der mit in einem Haus dem wahren Menschen einen Tempel bauen will. Als solche Ideale das Bauen auf allen Ebenen begleiteten war die Geomantie selbstverständlich und wichtiger als Grundstückspreise und Verkehrsanbindung.
Heute erobern wir uns derlei Wissen allmählich über den Osten zurück. Die energetische Bewertung des Chi- oder Qi-Flusses am jeweiligen Ort wird mit Hilfe der chinesischen Feng Shui- und der indischen Vastu-Lehre bestimmt.
Der gute, sichere Platz wird in der Geomantie mit Hilfe der Radiästhesie, und der Wissenschaft noch nicht zugänglicher Methoden bestimmt, heute aber auch schon mittels der neueren Wissenschaft der Baubiologie. Bestehende Gebäude können auch energetisch wieder regeneriert werden. Manchmal braucht es wenig, um ein viel besseres Raumgefühl herzustellen. Neue Wohngebäude können vom Wissen um den goldenen Schnitt im Hinblick auf die Architektur, sowie von der Polarität des Yin-Yang profitieren. |
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Die meisten von uns haben noch unbewusste Fähigkeiten in diesen Bereichen. Wenn man etwa einen Raum betritt, lässt sich sofort spüren, ob dieser gemütlich ist und einen aufnimmt oder ob er - egal wie viel Heizkraft, Licht oder Musik investiert wird - einfach nicht stimmt.
Wohlgefühl und Harmonie sind in jedem Haus spürbar und unabhängig von Geschmacksrichtungen, die eher altersbedingt immer wieder dem nächsten Lebensabschnitt angepasst werden müssen.
Möbel, speziell Erbstücke haben Geschichten zu erzählen, vielleicht auch solche, an die Sie gar nicht immer erinnert werden wollen. Im Laufe meiner jahrelangen Auseinandersetzung mit diesen Themen und feinstofflichen Energien stieß ich auch auf Möglichkeiten, solche Energien zu reinigen und zu neutralisieren.
In Geschäftshäusern, selbst Grossraumbüros, welche die Energien der Mitarbeiter behinderten, konnte ich spürbare Erfolge für die Teams realisieren, die sich neben dem verbesserten Arbeitsklima, auch in einem Rückgang der Fehlzeiten spiegelten. Vor allem aber fühlten sich die Mitarbeiter weniger ausgelaugt und müde, sondern im Gegenteil fit und energiegeladener. Aus Lethargie wurde so nicht selten Tatendrang, und dieses uralte Wissen konnte frischen Wind auch in modernste Firmenprojekte bringen. Solches „Verschönern“ kann also frische Energie in „verstaubte“ Räume lenken und neue innere Räume und Möglichkeiten eröffnen.
Gerne helfe ich Ihnen bei kleinen Fragen oder grösseren Projekten, bei Interesse sende ich Ihnen gerne auch eine Referenzliste.
Meine Stundensätze finden Sie unter: Preisliste, ganz oben auf der linken Seite dieser Webseite, für mich ist Geomantie – poetisch "die Kunst, die Handlinien der Erde lesen zu dürfen“.
Ihre Rita Fasel
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